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Weiterhin arbeiten die Entwickler um SCS intensiv daran, ihre beiden Hauptprodukte - den ETS2 und den ATS - zu verbessern. So ist schon das nächste große Update in der Entwicklung, in dem es wieder zahlreiche Verbesserungen geben soll. Diese reichen von Optimierungen an der KI und der Map und gehen über Xinput Support und Support für den SKRS-Schalthebel bis hin zum Hardcore-Trailer-Verbindungsmodus. Mehr Details zu diesen Aspekten sollen jedoch zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

Im Mittelpunkt dieser Meldung steht dagegen die für die Trucksimulatoren entwickelte Plattform World of Trucks, an der vermehrt Optimierungen vorgenommen werden. Um eine stabilere Funktionalität der Server gewährleisten zu können, ist man für World of Trucks von der hauseigenen Serverfarm auf eine skalierbare Server-Infrastruktur von Amazon gewechselt. Der Grund für die Umstellung ist jener, dass World of Trucks immer mehr Features erhält, die eine größere Bandbreite an Leistungen benötigen. Damit sollen aber auch bisherige Engpässe oder Störungen beim Server für World of Trucks der Vergangenheit angehören.

 

 

Neben den Servern selbst soll allerdings auch an dem Feature der externen Frachtaufträge gearbeitet werden. So soll schon bald der American Truck Simulator von dem Feature unterstützt werden, was bisher nicht der Fall ist. Außerdem sollen auch die Map-Erweiterungen des Euro Truck Simulators von den externen Aufträgen profitieren können. Aktuell bezieht sich das Feature dort auch nur auf den Standard-Mapcontent ohne Skandinavien oder der Osterweiterung.

Mit dem nächsten Update soll es möglich sein, Frachtaufträge direkt im Spiel annehmen zu können, ohne die Tastenkombination Alt+Tab drücken zu müssen, um zunächst den Web-Browser abzurufen. Direkt im Spiel heißt in diesem Fall, dass es ausreicht, wie bei normalen Ingame-Frachten bei der entsprechenden Firma anzufahren und vor Ort die externe Fracht auszuwählen. Entsprechende Frachtangebote werden dann auch in der Frachtliste ingame aufgelistet.

 

 

Das kommende Update befindet sich bereits jetzt in der abschließenden Phase, sodass es bald in die geschlossene Beta übergehen kann. Demnach sind dann nur noch Bugfixes notwendig, sofern es durch das Update zu neuen Fehlern kommt, die bisher unentdeckt geblieben sind. Außerdem werden die neuen Features noch optimiert und angepasst und Bugs aus der bisherigen Datenbank beseitigt. Sobald die Schritte durch sind, kann das Update in die offene Beta wechseln. Bis es bei diesem Punkt ankommt, können laut Entwickler jedoch noch einige Wochen vergehen.

 

 

Quelle
blog.scssoft.com