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Mit der Green Cities Erweiterung für Cities Skylines wird es neue Richtlinien, Spezialisierungen, Szenarios und Dienstleistungen geben. Sie verändern das Gameplay zwar nicht auf radikaler Weise, bieten dem Spieler aber neue Möglichkeiten, das Spiel zu spielen. Wenn man eine grüne Stadt errichtet, können sich neue und bislang nicht bekannte Herausforderungen bilden. Dazu zählt beispielsweise die Zerstörung der eigenen Wirtschaft.

Die neuen Dienstleistungen bieten Alternativen zu den bereits bestehenden Service-Gebäuden. Sie sind umweltfreundlicher und in manchen Situationen besser geeignet, als die bisherigen. So gibt es beispielsweise neue Schulen, die eine kleinere Schülerkapazität aufweisen, aber einen größeren Einzugsbereich haben. Diese lassen sich besonders gut in gering besiedelten Wohngebieten nutzen.

Mit Spezialisierungen und Richtlinien kann die eigene Stadt bisher auf unterschiedliche Arten reguliert werden. Mit den Spezialisierungen hat man die Kontrolle, wie die Stadt aussehen soll und mit den Richtlinien können Stromverbrauch, Verkehrsaufkommen oder Müll reguliert werden. Auch die neuen Richtlinien und Spezialisierungen geben da wieder neuen Raum an Möglichkeiten. Während Szenarios, Spezialisierungen und die neuen Service-Gebäude in anderen DevDiarys zur Sprache kommen, geht es hier um die neuen Richtlinien.

 

 

Richtlinien in Green Cities

Mit Richtlinien lassen sich unterschiedliche Sub-Systeme in der gesamten Stadt oder in einzelnen Stadtteilen kontrollieren. Einige arbeiten zudem auch gut miteinander. So kann man mit der Kombination aus der Richtlinie für Elektrofahrzeuge und dem Verbot von Verbrennungsmotoren in Stadtteilen positive Ergebnisse bei der Luft- und Bodenverschmutzung erzielen.

 

Insgesamt kommen mit Green Cities 4 neue Richtlinien:

  • Plastik recyceln
    Steigert die Effizienz der Recyclinghöfe um 20%, während die Betriebskosten für die Höfe um 100 pro Hof pro Woche steigen. Der Vorteil ist aber, dass der Müll effizienter verarbeitet werden kann und so wiederum weniger Recyclinghöfe gebaut werden müssen.

  • Elektrofahrzeuge
    Mit dieser Richtlinie werden die Cims dazu verpflichtet, ihre Fahrzeuge gegen Elektrofahrzeuge zu tauschen. Die Kostenbetragen 2 pro Fahrzeug pro Woche, während die Lärmbelastung signifikant sinkt. Nach der Integration der Elektrofahrzeuge und Biofuel-Busse ist das Lärmsystem komplett überarbeitet worden. Die eben genannten Fahrzeugtypen erzeugen etwa die Hälfte weniger Lärm, als die normalen Busse und Fahrzeuge. Das führt wiederum dazu, dass Bürger seltener wegen Lärm zum Krankenhaus müssen.

  • Verbot von Verbrennungsmotoren
    Mit diesem Verbot dürfen keine Fahrzeuge mehr in einen Stadtteil einfahren, wenn sie mit einem Verbrennungsmotor angetrieben werden. Lediglich Service-Fahrzeuge, Elektroautos und lokale Anwohner sind ausgenommen. Auch hier gibt es eine starke Verbindung zum neuen Lärmbelastungssystem.

  • Industrieabfälle filtern
    Dadurch wird die Bodenverschmutzung gesenkt, die in Industriegebieten durch Industrieanlagen entsteht. Diese Richtlinie kostet 2 pro Gebäude pro Woche.

 

 

 

Was sagt ihr zu den neuen Richtlinien?

 

Quelle
DevDiary #3 - forum.paradoxplaza.com


 

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Cities Skylines

Entwickler:
Colossal Order

Publisher:
Paradox Interactive, Deep Silver

Release:
10. März 2015

Plattformen:
PC