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Es kann witzig sein, wenn Katastrophen die eigene Stadt dem Erdboden gleich machen. Gleichzeitig kann es aber auch eine interessante Herausforderung sein, wenn man versucht, seine Stadt gegen Katastrophen zu schützen und damit den Schaden zu begrenzen. In Natural Disasters wird es deshalb auch einige Systeme geben, die euch dabei unterstützen werden.

Um rechtzeitig reagieren zu können, sollten in der Stadt Frühwarnsysteme installiert werden. Davon gibt es zwei Arten: Die eine Systemart reagiert auf einer begrenzten Fläche der Karte, während die andere Art die gesamte Kartenfläche abdeckt.

 

Das Weltraumradar

Bei den effizienten Radars, die die gesamte Mapfläche abdecken, handelt es sich um das Weltraum- und Wetterradar. Das Weltraumradar hält den Weltrraum im Auge und beobachtet, ob möglicherweise Meteoriten auf Kollisionskurs mit der Erde sind. Sofern das der Fall ist, gibt es frühe Warnungen an den Spieler, damit er Evakuierungsmaßnahmen starten kann. Außerdem kann das Radar berechnen, wo der Meteorit in etwa einschlagen wird. Das Wetterradar hält Ausschau nach extremen Wetterphänomenen und Gewittern.

 

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Der Erdbebensensor

Andere Systeme mit begrenter Reichweite sind die Erdbebensensoren und die Tsunami-Bojen. Die Sensoren werden am Boden platziert. Innerhalb der Reichweite können die Systeme Erschütterungen erkennen, die eventuell auf ein Erdbeben oder ein Schlundloch hinweisen könnten. Die Bojen verhalten sich ähnlich, werden jedoch wie normale Bojen auf dem Wasser platziert. Sobald sich der Pegel drastisch verändert, gibt es Warnungen vor einer annähernden Tsunami-Welle.

 

Alle Frühwarnsysteme geben euch die Gelegenheit, rechtzeitig zu reagieren, helfende Maßnahmen einzuleiten und das Gebiet zu begrenzen. So brauchen Bürger unter anderem nur von einer bestimmten Zone evakuiert werden und es bleibt genug Zeit, um Service-Gebäude umziehen zu lassen - je nach dem, wie man es handhaben möchte.

 

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Ein Erdbeben trifft die Stadt

Erdbeben verhalten sich an sich recht überschaubar. Der Boden beginnt zu zittern, einige Gebäude stürzen ein und die Oberfläche fängt an sich zu verformen. Gebäude und Straßen stürzen überwiegend an der Stelle ein, wo sich die Oberfläche durch die Erdplatten verändert. Je stärker das Erdbeben ist, desto mehr Gebäude können in weiten Teilen der Stadt zum Einsturz gebraucht werden. Erdbebensensoren zeigen in etwa, wo das Erdbeben beginnen wird - sofern man einen Sensor besitzt. Wenn keiner in der Stadt existiert, so bleibt das Epizentrum ein Geheimnis, bis es soweit ist.

 

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Ein Schlundloch

Schlundlöcher sind große Löcher, die dort auftreten, wo das Grundwasser förmlich den Erdboden weggespühlt hat. Es gibt eine Warnungs-Phase, wenn sich der Boden plötzlich unstabil anfühlt. Das Auftreten des richtigen Loches ist aber eine Sache von Sekunden. In sehr kurzer Zeit wird alles zerstört, was sich über dem entstandenen Schlundloch befunden hat. Die Löcher bleiben bestehen, können mit den Terraintools aber wieder in ebenerdigen Erdboden verwandelt werden. Alternativ kann man diesen aber auch mit Wasser füllen oder ihn anderweitig als Touristenattraktion nutzen.

 

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Was sagt ihr zu den neuen bekannten Katastophen und Frühwarnsystemen? Wir freuen uns auf eure Meinung!

 

 

Quelle
forum.paradoxplaza.com


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