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Gewitter sind spektakulär, können aber gefährlich sein - das wurde im letzten DevDiary verdeutlicht. Noch gefährlicher als Gewitter sind jedoch Tornados, die sich ihren ganz eigenen Weg durch die Stadt bahnen.

Vor der Veröffentlichung des 4. Entwicklertagebuches ist bereits ein Trailer erschienen, der zeigt, welche Schäden Wirbelstürme in eurer Stadt verursachen können. Das Terrain kann sich verändern, Fahrzeuge werden herumgeschleudert oder durch Wasser weggeschwemmt und Brände können ausbrechen. Aber überzeugt euch selbst, bevor es in den theoretischen Teil des Themas geht:

 

Wie ist es möglich, dass so wenige Menschen wie möglich einer Katastrophe zum Opfer fallen, obwohl zahlreiche Gebäude zerstört werden? Die Antwortet lautet evakuieren! Im DLC werden spezielle Schutzbunker mitgeliefert, in denen ihr eure Bürger in Sicherheit bringen könnt. Ein Bunker umfasst in Cities Skylines eine riesige Infrastruktur unterhalb der Erdoberfläche. Bürger werden durch Vorräte mit Essen und Trinken versorgt, während Batterien für den nötigen Strom sorgen. Wenn eine Katastrophe ansteht, können Bürger durch den Klick auf eine Schaltfläche evakuiert werden. Sie werden dann den nächstgelegenen Schutzbunker in der Stadt aufsuchen und diesen erst wieder verlassen, wenn die Gefahr vorrüber ist.

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Es gibt zwei Größen von Schutzbunkern: Einen kleinen und einen großen. Dabei haben aber beide Varianten die gleichen Funktionsweisen. Sie erhalten Produkte wie Elektrizität, Waren und Wasser, die dann eingelagert werden. Während eines Evakuierungsfalls werden sich die Bürger an den Vorräten bedienen. Sobald die Katastrophe vorüber ist, können die Bürger wieder unverletzt zu ihren Wohnungen zurückkehren, sofern diese nicht zerstört wurden. Bürger, die ihre Wohnungen verloren haben, bleiben solange im Bunker, bis sie eine neue Wohnmöglichkeit in der Stadt gefunden haben. Technisch verhalten sich die Bürger wie junge Erwachsene, die nach einem eigenen Zuhause suchen. Sie werden warten, bis eine geeignete Wohnung frei oder neu erbaut wird. Wird ein Wohngebiet zerstört, kann ein neues zugewiesen werden, das obdachlose Bürger zum Hausbau nutzen. Bürger, die sich im Schutzbunker befinden, zahlen keine Steuern. Gleichzeitig dürfen sie dort jedoch solange verweilen, wie es nötig und möglich ist. Wenn ein Schutzbunker keine Vorräte an Elektizität, Essen oder Wasser mehr hat, werden schutzsuchende Bürger rausgeworfen. Dabei ist es unrelevant, ob eine Katastrophe bevor steht. Achtet darauf, Bunker so früh wie möglich zu bauen, damit sie Vorräte anlegen können.


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Nach den Schutzmaßnahmen für die Bürger geht es nun an die Katastrophe selbst. Der Wirbelsturm sucht sich seinen Weg auf der Map selbst und zerstört alles, was ihm in den Weg kommt oder was in der Nähe von ihm steht. Fahrzeuge, Kühe und zahlreiche weitere Dinge, die sich in der Freiheit befinden, sind leicht genug, damit ein Tornado diese herumschleudern kann. Am Ende wird nichts da liegen, wo man es hinterlassen hat. Tornados sind riesig und können eine große Fläche der Stadt zerstören.

Die Sensitivität eines Wirbelsturms ist abhängig von der Säulengröße und der Dauer, wie lange sich dieser in der Stadt aufhält. Sollte der Tornado auf einem Tile beginnen, welcher von euch unbebaut ist, kann es mit Glück sein, dass er die Stadt nicht erreicht. Bis auf die Bunker kann der Tornado alles zerstören!


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Quelle
forum.paradoxplaza.com