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Produkteindrücke


Nachdem das Spiel mehr als pünktlich zum Tag der Veröffentlichung von DiRT Rally 2.0 angekommen war, hatte man direkt etwas für die Augen. Mit dabei war nämlich das Steelbook, das optisch einfach ein Hingucker ist. Umso größer war die Vorfreude, endlich selber ein Blick in das Spiel werfen zu können. Erfreulicherweise umfasst die Boxversion vier DVDs, von denen die ersten 20 GB des Rennspiels ohne Internetverbindung installiert werden konnten. Glücklicherweise, denn Internetleitungen mögen nicht immer die schnellsten sein. Nach den DVDs folgte dann zwar der Download von weiteren 20 GB, aber diese Wartezeit war definitiv zu verkraften. 

Nach der Installation ist vor dem Rutschen. Zunächst erstellt man seine eigene Spielerfigur, in dem man einen Charakter auswählt, die Nationalität der Person wählt und ihr einen Namen gibt. Bevorzugt kommt hier natürlich der eigene Name zum Einsatz. Danach geht es dann auch schon ins gut strukturierte und übersichtliche Hauptmenü. Hier und in jedem einzelnen Untermenü gibt es Erklärungen, sobald man diese zum ersten Mal betritt. Die Erklärungen erfolgen per Sprachausgabe inklusive Untertitel in Textform. Eine sehr schöne Idee, damit man sich schnell zurechtfinden kann.

 

 

Zeitenjagd und eigene Events

Im Hauptmenü hat man die Wahl zwischen den Kategorien „Mein Team“ und „Freies Spiel“. Das freie Spiel umfasst dabei unterschiedliche Spielmodi wie eine historische Rallye mit entsprechenden Fahrzeugen, die offizielle FIA World Rallycross Championship samt Trailer und Zeitfahren. Zeitfahren ist ein neuer Spielmodus in der „DiRT Rally“-Reihe. Bei diesem könnt ihr bestimmte Etappen absolvieren und am Ende wird eure Zeit in ein Leaderboard eingetragen. In diesem stehen alle Zeiten, die die Spieler auf der ganzen Welt gefahren sind, in einer Rangliste.

Hinzu kommt der Modus „Benutzerdefiniert“, bei dem eigene Events und Meisterschaften erstellt werden können. Nach der Erstellung steht euch dann zur Auswahl, ob ihr euren Wettbewerb gegen die KI oder aber gegen menschliche Spieler online austragen wollt. Alternativ lässt sich deshalb auch nach Sessions suchen und dann an Wettbewerben teilnehmen, die durch andere Spieler erstellt wurden. So kommen neben den eigentlichen Inhalten noch viele individuelle Meisterschaften dazu, die den Spielumfang deutlich erweitern. Auch schon im Vorgänger gab es diese Möglichkeit, die zu seiner Zeit bereits auf positives Feedback seitens Spieler und Presse gestoßen war. Umso schöner, dass Codemasters auch deshalb daran festgehalten hat.

 

Ohne Autos und Mitarbeiter geht nichts!

„Mein Team“ hat ebenso viel zu bieten, wie das bereits vorgestellte freie Spiel. Unter anderem findet ihr hier eure Garage mit den verfügbaren Fahrzeugen. Modelle, die nicht gerade bei einem Event in Verwendung sind, können hier repariert werden. Außerdem gibt es für jedes Fahrzeug bis zu vier Motoroptionen und einige Upgrades. Diese können mithilfe von In-Game-Credits erworben werden und sie ermöglichen es, mit dem gleichen Fahrzeug auch weiterhin konkurrenzfähig zu bleiben. Sollte dies aber nicht mehr ausreichen, können neue Fahrzeuge (neu und gebraucht) mit Credits erworben werden. Hier ist die Auswahl mit 50 Modellen schon groß und künftig soll der Fuhrpark durch kostenpflichtige DLCs noch weiter wachsen.

Auch Mitarbeiter sind neben Fahrzeugen unabdingbar, um erfolgreich an einer Meisterschaft teilnehmen zu können. Zu diesen gehören ein Beifahrer, ein Chefingenieur und bis zu fünf Techniker. Die vorhandenen Mitarbeiter können bei einer Investition von Credits ausgebildet werden, wodurch sie ihre speziellen Fertigkeiten verbessern. Zu Beginn eurer Karriere als virtueller Rally-Fahrer habt ihr lediglich einen Techniker.

Credits erhaltet ihr übrigens durch das erfolgreiche Abschließen von Events. Allerdings erhält man recht schnell viele Credits, die man genau so schnell in Ausbildungen und Fahrzeug-Upgrades investieren kann. Man muss also nicht zwingend strategisch vorgehen, um hier voranzukommen.

 

 

Herausforderungen sorgen für Individualität

Zu guter Letzt umfasst „Mein Team“ folgerichtig auch Events, bei denen die Fahrzeuge und Mitarbeiter zum Einsatz kommen können. Hier habt ihr die Auswahl zwischen der klassischen Rally und der Rallycross, für die Codemasters die offizielle Lizenz besitzt. In der Rally gibt es insgesamt sechs Veranstaltungen mit je 4 Etappen in sechs unterschiedlichen Ländern wie Polen und Argentinien. Insgesamt soll es 72 unterschiedliche Möglichkeiten für Etappen geben, die dann zufällig in den jeweiligen Ländern zusammengestellt werden. Keines der Events gleicht damit dem anderen. Bei der Rallycross werden die Rennen auf drei unterschiedlichen Strecken in drei Ländern ausgetragen.

Hinzu kommen bei „Events“ aber auch noch wöchentliche und tägliche Herausforderungen, die sich von einer bis zu neun Etappen erstrecken können. Außerdem decken diese unterschiedliche Rennklassen ab, sodass die Auswahl keineswegs zu klein ausfällt und eure Fahrzeuge vielseitig zum Einsatz kommen können. Abwechslung ist so auch ohne den Hillclimb-Modus aus dem Vorgänger mehr als gegeben.  

 

Übung sorgt für Fortschritte

Endlich auf der Strecke angekommen kann man schnell mal feststellen, dass man virtuell schon länger nicht mehr abseits befestigter Straßen unterwegs war. Und so fährt man mit dem Auto ungewollt dorthin, wo die Strecke gar nicht entlang führt. Davon solltet ihr euch jedoch nicht entmutigen lassen. Ich selbst habe gemerkt, dass ich schon nach einigen Versuchen deutlich schneller war, als beim ersten Durchgang. Dass Auto blieb zudem immer häufiger auf der Strecke und kam mit immer weniger Schäden im Ziel an. Gerade zu Beginn kann ein Fahrzeug mit Frontantrieb helfen, da sich diese deutlich einfacher steuern lassen, als heckbetriebene Fahrzeuge. Auch bei diesen muss man wieder ein wenig üben, bevor man besser klar kommt. Generell erfordern alle Fahrzeuge immer ein wenig Anpassung durch ihr individuelles Fahrverhalten. Der Fuhrpark erstreckt sich übrigens über Modelle von den 60er Jahren bis hin zur heutigen Zeit.

Die Fahrzeuge fühlen sich beim Handling realistisch an und man spürt den erwähnten Unterschied zwischen Heck- und Frontantrieb mehr als deutlich. Optisch ist an den Modellen auch nicht viel auszusetzen und das Schadensmodell überzeugt. Die Defekte am Fahrzeug können sehr vielfältig ausfallen und lassen sich nach einer bestimmten Anzahl von Etappen reparieren. Defekte können sich je nach Umfang auf das Fahrverhalten auswirken. Eine Etappe von mehreren Kilometern mit einem Platten fahren zu müssen, fühlt sich nicht nur schlecht an, sondern ist auch sehr langwierig.

 

 

Startpositionen wichtiger denn je

Einfluss auf das Fahrverhalten haben jedoch nicht nur Defekte und Platten, sondern auch der Fahrbahnbelag und das Wetter. Hier hat Codemasters ordentliche Arbeit geleistet. Vom Rally-Experten "Jon Amstrong" werden die Startpositionen 5 bis 10 als ideal empfohlen, da der Untergrund zu Beginn zu locker ist und später die Spurrinnen immer tiefer werden. In Kombination mit Regenwetter wird es dann deutlich schwieriger, die Kurven ideal zu erwischen. Hier gilt es, sich anzupassen, um auch weiterhin eine gute Zeit auf die Strecke legen zu können. Man sollte sich also keinesfalls auf der komplett sicheren Seite sehen, wenn man den Verlauf einer Etappe kennt. Der Untergrund kann einem immer einen Strich durch die Rechnung machen.

Optisch gefallen mir die Strecken sowohl am Tag, als auch bei Nacht. Entlang der Etappen gibt es viele Details zu entdecken und durch die anfeuernden Zuschauermengen fühlt sich das Erlebnis noch intensiver an. Leider sind die Zuschauer durch ihre Animationen in Sachen Rechnerleistung sehr hungrig, sodass man hier möglicherweise an den Einstellungen schrauben muss. Auf meinem Rechner kam es in Bereichen mit sehr vielen Zuschauen zu Rucklern, die für die Wertung jedoch nicht ins Gewicht fallen werden. Übrigens kann auch mal das eine oder andere Fahrzeug entlang der Strecke liegen bleiben. Hier wird man am Streckenrand rechtzeitig durch Marshalls vorgewarnt, bevor dann das liegengebliebene Fahrzeug folgt.

Wie beschrieben gibt es für die klassische Rallye sechs unterschiedliche Länder, die mit ihren Etappen unterschiedliche Schwierigkeitsgerade aufweisen. In Argentinien findet man so sehr huckelige und kurvige Strecken vor, während man in Spanien auf befestigten Straßen und in sanfteren Kurven schneller vom Start ins Ziel gelangt.

Rallyecross umfasst insgesamt acht Schauplätze aus dem Rennkalender der 2018er WRX-Saison. Auch hier gibt es eine sehr realitätsnahe Nachbildung der Strecken inklusive der bekannten Joker-Runden.

 

In den Baum mit der Tastatur

Bei der Erkennung von Peripherie-Geräten zeigten sich keine größeren Probleme. Der Test wurde hauptsächlich mit dem Thrustmaster T150 RS Lenkrad durchgeführt, wobei zu Testzwecken auch ein Controller und die Tastatur zum Einsatz kamen. Das Lenkrad funktionierte direkt und es musste nichts an der Belegung geändert werden. Hier hat Codemasters schon standardmäßig eine gute Wahl getroffen, wobei diese natürlich noch nach eigenem Belieben angepasst werden können. Vergleichbar mit Codemasters‘ F1 2017 stimmen die dargestellten Tasten der Menüführung nicht immer mit den Tasten des Lenkrades überein, sodass man hier umdenken muss und man sich vereinzelt mal verdrückt.

Bei der Tastatur gibt es ein anderes Phänomen. Hier friert das Gerät zwischenzeitlich immer mal wieder ein, was ein Abziehen und wieder Einstecken erforderlich macht. Dieses Problem besteht nach Tests auch bei anderen DiRT-Teilen und ist im Internet scheinbar auch bei anderen Spielern bekannt. Da ich DiRT eigentlich nur mit Lenkrad bediene, ist dies zwar nicht so schlimm. Für Tastatur-Spieler kann dies aber durchaus lästig sein, da das Fahrzeug so gerne mal im Baum landen kann. Das Problem tritt auch auf, wenn das Spiel minimiert wurde oder wenn man sich im Hauptmenü befindet.

 

 

Herausforderungen durch limitierte Neustarts und fehlende Rückblenden

Wettereffekte überzeugen und auch die Lichtverhältnisse bei den unterschiedlichsten Tageszeiten und Wetterszenarien sind sehr stimmig. Die Atmosphäre kommt dadurch bestens rüber. Auch der Sound trägt seinen Teil dazu bei. Dies gilt sowohl für die Umgebung, als auch für die Fahrzeuge. Die Beifahrerin spricht sehr deutlich und zusammenhängend und an ihrer Stimme kann man sogar erkennen, wenn man schnell über sehr unebenes Gelände fährt. In diesem Fall gibt es nämlich „Schwingungen“ in den Tonhöhen. Online-Pflicht gibt es nicht nur im Online-Modus bei den benutzerdefinierten Wettbewerben, sondern auch im Singleplayer-Modus bei den Events.

Eingangs erwähnt werden einem die unterschiedlichen Menüs erklärt, wenn man diese zum ersten Mal öffnet. Für Anfänger wären weiterführende Erklärungen insbesondere dann auch wünschenswert, wenn es an die Setups der jeweiligen Fahrzeuge geht. Hier kennt sich nicht jeder Spieler gut aus – vor allem, wenn man vorher noch nicht oft mit Fahrzeugen zu tun hatte.

In Events sind darüber hinaus die Neustarts limitiert. So darf man im Verlauf eines gesamten Events mit mehreren Rennen oder Etappen maximal 5 Mal neustarten. Die aus anderen Codemasters-Spielen bekannten Rückblenden gibt es in DiRT Rally 2.0 gar nicht. Hier sollte man im besten Fall vorher etwas üben, damit es nicht zu allzu viel Frust kommt. Mir persönlich gefällt dies, da dies realistischer und herausfordernder wirkt.

 

Das Testsystem:
Grafikkarte: Palit GeForce GTX 1060, 6GB VRAM
Prozessor: Intel® Core i5-7600 (4x 3.50GHz)
Mainboard: Gigabyte Z270-HD3P
RAM: 16GB
Betriebssystem: Windows 10 Pro (1809), 64bit 

Lenkrad: Thrustmaster T150 RS

 

 

 

 

Einzelwertungen


Nun komme ich zu den Einzelwertungen. Die Punkte für die nachfolgenden 5 Wertungsaspekte sind in der Tabelle unterhalb der Beschreibungen zu finden! Um für mehr Transparenz und eine schnelle Übersicht zu sorgen, werden Wertungsfaktoren nicht mehr als Text, sondern stichpunktartig in Tabellen dargestellt! Das Fazit gibt es in Textform weiterhin unten!

 

Fahrzeuge

Positiv Negativ
  • Realistisch aussehende Fahrzeuge von innen und außen
  • Funktionierende Elemente im Innenraum
  • Sehr realistisches Fahrverhalten
  • Nachvollziehbares Schadensmodell mit passenden Auswirkungen auf das Fahrverhalten des Fahrzeugs
  • Meist nachvollziehbares Verhalten des Fahrzeugs bei Flügen oder bei Berührungen mit Felsen, Zäunen oder anderen Elementen
  • Alle enthaltenen Fahrzeuge haben eine Lizenz der Hersteller
  • Zahlreiche Einstellungsmöglichkeiten (Setup/Tuning) bei Fahrzeugen mit Auswirkungen auf das Fahrverhalten/Gewicht
 

 

Balance

Positiv Negativ
  • Einfach strukturiertes Menü mit passenden Erklärungen zu Beginn
  • Herausforderndes, aber dennoch mit Lernerfolgen verbundenes Spielerlebnis
  • Fahrzeuge mit Frontantrieb als "Einstiegsfahrzeuge" nutzbar
  • Schwierigkeitsgrad der Gegner kann auf eigene Bedürfnisse zugeschnitten werden
  • Änderungen am Setup werden optisch anhand von Grafiken dargestellt. Anbei gibt es Erklärungen mit möglichen Auswirkungen bei Änderungen
  • Angemessene Bestrafungen bei Fehlern
  • Credits werden recht schnell verdient. Ein strategischer Kauf von Fahrzeugteilen ist so in der Regel nicht erforderlich
  • Team-Management als netter Zusatz, der jedoch noch intensiver in die allgemeine "Kampagne" eingearbeitet werden könnte
  • KI beim WRX teilweise zu aggressiv, sodass es regelmäßig zu Unfällen kommt
  • Einweisungen in Form von weiterführenden Tutorials für Anfänger wünschenswert

 

Strecken

Positiv Negativ
  • Authentische Etappen in unterschiedlichen Ländern
  • Originalgetreue Nachbildung der WRX-Strecken
  • Beschaffenheit der Fahrbahn ändert sich im Verlauf eines Durchgangs, wodurch die Startnummer von großer Bedeutung ist 
  • Wetter nimmt Einfluss auf die Streckenbedingungen
  • Realistische Nachbildung der Umgebungen und Bodenbeschaffenheiten
 

 

Grafik, Sound und Eingabegeräte

Positiv Negativ
  • optisch ansprechende Grafik
  • realistische Effekte bei unterschiedlichen Wetterbedingungen
  • Authentisch wirkende Tageszeiten
  • Realistische Soundeffekte und Stimmmodulation bei der Beifahrerin (insbesondere bei unebenen Gelände Schwingungen in der Stimme)
  • Unterstütztes Lenkrad funktioniert direkt mit passender Tastenbelegung
  • Angezeigte Tasten stimmen bei Lenkrad (Thrustmaster T150 RS) nicht mit den Tasten des Gerätes überein
  • Einfrieren der Tastatur bei Events, im Hauptmenü oder im minimierten Zustand in unregelmäßigen Abständen

 

Umfang (Preis/Leistung)

Positiv Negativ
  • Zahlreiche Wertungsprüfungen in sechs unterschiedlichen Ländern
  • Offizielle WRX-Lizenz mit entsprechenden Fahrzeugen und Strecken
  • Möglichkeit, eigene Meisterschaften zu erstellen und diese gegen die KI oder menschliche Gegner online auszutragen
  • Diverse Spielmodi inklusive Zeitfahren als Neuerung
  • 50 Fahrzeuge im Basis-Spiel
  • Auch klassische/historische Fahrzeugmodelle
  • Unterschiedliche Tuning-Möglichkeiten
  • Anpassungen der Fahrzeuge mithilfe von Setups möglich
  • Wechselnde Community-Herausforderungen (wöchentlich und täglich)
  • Kein Hillclimb-Modus im Vergleich zum 1. Teil
  • Keine Etappen im Schnee

 

Infos ohne Berücksichtigung in der Wertung vom 04.03.2019:

  • Eine VR-Unterstützung (Oculus Rift) ist für den Sommer bereits angekündigt
  • Online-Verbindung in "Mein Team" wegen Online-Leaderboards und Online-Herausforderungen ständig erforderlich

  

 

 

Fazit und Punkte


Rally-Rennspiele scheinen eine Spezialität im Hause Codemasters zu sein. DiRT Rally 2.0 überzeugt nicht nur mit authentischen Wertungsprüfungen und seiner WRX-Lizenz. Auch die vielen Fahrzeuge weisen ein sehr gut ausbalanciertes und stets realistisches Verhalten auf. Hier haben sich die Beratungen des Rennfahrers Jon Armstrong offensichtlich mehr als ausgezahlt. Optisch überzeugt das Rennspiel ebenso wie beim Sound. Details findet man liebevoll verteilt, grobe Fehler dafür eigentlich gar nicht. Wer weniger auf Arcade und mehr auf Simulation steht, wird seine Investition in DiRT Rally 2.0 definitiv nicht bereuen. Hier gibt es Herausforderungen, die anfangs ab und an frustrieren können, unterm Strich einfach tierisch Spaß machen. Und das liegt nicht zuletzt daran, dass man regelmäßig Erfolgserlebnisse feiern kann, da man wieder ein paar Zehntel schneller war. So muss das sein. 

Kaufempfehlung: Ja

 

 

Einzelbewertungen


Fahrzeuge



10 / 10


Balance



8 / 10


Strecken



10 / 10


Grafik, Sound, Eingabegeräte



8 / 10


Umfang
(Preis/Leistung)


9 / 10

   

Gesamtpunktzahl



45 / 50

 

Prozentuale Wertung:.................90 % (sehr gut)

 

 


Review durchgeführt mit V1.1 von DiRT Rally 2.0.
Alle bislang veröffentlichten Aktualisierungen wurden im Test berücksichtigt. Wir danken der Marchsreiter Communications GmbH für die sehr schnelle Bereitstellung einer Testversion für den PC.

Reviews im Race-Sim-Net werden durch die eigenen Erkenntnisse der Autoren verfasst. Wie in vielen Bereichen kann es natürlich zu Meinungsverschiedenheiten kommen! Innerhalb des Testfensters könnten Dinge unentdeckt geblieben sein, wodurch es nach entsprechender Ansicht möglicherweise Lücken geben könnte.


So werten wir (Angaben in %):

 

 

 

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