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In SimCity ist es damals möglich gewesen, seine Stadt vollständig mit Katastrophen zu zerlegen, wenn man es denn wollte. In Cities: Skylines hat man diese Möglichkeit mit der neuen 'Natural Disasters'-Erweiterung nun auch - optional, automatisch oder als selbst erstelltes Szenario.

 

Die Macht über die Katastrophen!

Um die Erweiterung mit ihren Katastophen zu testen, ging es für mich in meine selbst erbaute Großstadt mit ca. 125.000 Bewohnern und perfekten geografischen Eigenschaften. Vorher habe ich aber einen 2. Spielstand der Stadt angelegt, damit mein Werk nicht von zahlreichen Katastrophen dem Erdboden gleich gemacht wird. Übrigens müsst ihr nach Erwerb der Erweiterung keine Angst haben, dass eure schöne Stadt irgendwann durch ungewollte und automatische Katastrophen ausgelöscht wird. Zu Beginn wird man gefragt, ob die zufällige Auslösung von Katastrophen aktiviert werden soll. Hier kann man sich dafür oder dagegen entscheiden, allerdings ist die Entscheidung dann nicht für immer so gewählt. Es bietet sich in den Spieleinstellungen dann immer noch die Möglichkeit, seine Entscheidung zu überdenken oder regelmäßig zwischen aktiv oder inaktiv zu switchen. Ich habe das zufällige Auslösen für die Tests aber genutzt.

 

Neue Evakuierungssysteme und Rettungsmaßnahmen

Vor dem Eintreten irgendeiner Katastrophe ging es zunächst daran, die neuen Evakuierungsoptionen zu entdecken. In Cities: Skylines - Natural Disasters stehen dem Spieler einige neue Einrichtungen zur Verfügung, die sich auf Rettungsmaßnahmen beziehen. Neue Hubschrauber in den Kategorien Ambulanz, Polizei und Feuerwehr können helfen, für Fahrzeuge unerreichbare Gebiete zu erreichen und dort entsprechende Maßnahmen durchzuführen. Durch Richtlinien kann man zusätzlich festlegen, ob in bestimmten Stadtteilen eher Hubschrauber anstatt Bodeneinheiten eingesetzt werden sollten - auch wenn es keine Katastrophe gibt, durch die Gebiete unerreichbar werden. Weitere Richtlinien sind die Anbringungspflicht von Blitzableitern auf hohen Gebäuden oder das Verbot vom Wiederaufbau zerstörter Gebäude. Auch können Schutzbunker für die Anwohner reserviert werden.

Außerdem gibt es bei der Feuerwehr eine neue Unterkategorie, die sich speziell mit der Katastrophenprävention beschäftigt. So befinden sich dort kleine und große Schutzbunker sowie die Behörde für den Katastrophenschutz. Die Behörde wird aktiv, sobald in der Stadt Gebäude durch einen Katastrophenfall zerstört wurden. Dem Team stehen für den Einsatz Bodenfahrzeuge und drei Helikopter zur Verfügung. Der Einsatz erfolgt auch hier je nach Effektivität und je nach Richtlinien. Sobald ein Gebäude zerstört wurde, machen sich Einheiten der Behörde auf dem Weg, durchsuchen Trümmer nach Personen und geben das Gebäude nach der Untersuchung zum Wiederaufbau frei. Das gilt sowohl für gespawnte Gebäude, als auch für selbst erbaute Einrichtungen. Während die Einwohner selbst für den Wiederaufbau ihrer Häuser verantwortlich sind, könnt ihr selbst erbaute Einrichtungen mit einem entsprechenden Button direkt nach Freigabe neu aufbauen lassen. Wann das möglich ist, erkennt ihr an einem Symbol, das oberhalb der Gebäude erscheint. Einrichtungen müssen - entgegen mancher Behauptungen im Netz - nicht abgerissen und neu aufgebaut werden! Ihr müsst im Schutt lediglich eure Einrichtungen finden, wobei das in der Regel nicht allzu schwer fällt. Ich hatte in meiner Großstadt keine große Mühe, die Einrichtungen wiederzufinden, um den Button zu betätigen.

Außerdem gibt es in der Unterkategorie noch einige Sensoren, um unterschiedliche Katastrophen rechtzeitig aufspüren zu können. Bei manchen Sensoren reicht eine einmalige Platzierung, während andere mehrmals in der Stadt platziert werden müssen, um das gesamte Stadtgebiet abdecken zu können.

Zuletzt finden sich kleine und große Funktürme für das Radio. Auch hier muss darauf geachtet werden, dass die Stadt flächendeckend mit Funksignalen versorgt ist. Anderenfalls erreichen wichtige Evakuierungsmeldungen des Radios nicht alle Bürger. Die Musik des Radios kann über drei Radiosender gehört werden, zwei davon enthalten auch virtuelle und zum Spiel passende Commercials (Werbespots). Die Auswahl steht in der oberen rechten Ecke zur Verfügung. Der vermeintlich vierte Sender - 'Cities Skylines' - ist mit einem ausgeschalteten Radio gleichzusetzen, denn hier wird der gewöhnliche Gameplay-Soundtrack abgespielt. Einen echten vierten Sender kann man mittlerweile aber ebenfalls als Zusatzinhalt zum Preis von 3,99€ erwerben.

Insgesamt sehr viele neue Elemente für die Stadt, wobei man gerade bei älteren und sehr fortgeschrittenen Spielständen Platzprobleme haben könnte. Dennoch habe ich es geschafft, in meiner Stadt mehr oder minder alles unterzubekommen.

 

 

Ein Tornado wird die Stadt erreichen: Die Evakuierung!

Sensoren und Bunker sind platziert und lange dauerte es auch nicht, bis die erste Katastrophe angekündigt wurde. Hat man Sensoren in der Stadt, lassen sich die meisten Katastrophen genau vorhersagen und entsprechende Evakuierungsmaßnahmen können eingeleitet werden. So muss man in der Regel auch nicht zwingend die gesamte Stadt evakuieren. Stattdessen können einzelne Bunker in betroffenen Regionen zur Evakuierung freigegeben werden. In dem Fall machen sich alle Bürger im Umkreis des Bunkers auf den Weg, um in Sicherheit zu kommen. Man sollte jedoch darauf achten, dass es ausreichend Bunker in der Stadt gibt. Es kann vorkommen, dass bei einer Einzelevakuierung nicht die ganze gewünschte Fläche abgedeckt wird. Sind Bunker in regelmäßigen Abständen platziert, könnte man noch einen zweiten aktivieren, damit die Evakuierungsfläche größer wird. Außerdem sollte man stets auf einen guten Anschluss für Fußgänger und Autos achten. Suboptimal ist es unter anderem, wenn man den Bunker nur frei an einer Autobahn anbindet. Dies kann nicht immer die volle Effizienz gewährleisten. Schutzräume brauchen auch einen Anschluss an das Strom- und Wassernetz der Stadt. Auch das Anlegen von Nahrungsvorräten ist unabdingbar.

Übrigens können Linien für Evakuierungsbusse angelegt werden (1 Linie pro Bunker). In die Busse steigen die Bürger bei meiner genauen Beobachtung aber auch nur ein, wenn der aktivierte Bunker in Reichweite ist. Haltestellen außerhalb der Reichweite bringen nicht immer etwas, wenn nicht die komplette Stadt evakuiert werden soll. Es gibt aber noch ein weiteres Problem bei der Evakuierung mit Bussen: Der Stadtverkehr!

Leider gibt es mit 'Natural Disasters' absolut keine Möglichkeiten, Einfluss auf den Verkehr zu nehmen. So lassen sich keine Straßen sperren und der - besonders aus Gewerbegebieten - abfließende Verkehr verstopft vor möglichen Ampeln und durch die einspurige Fahrweise oft die Straße. Der Bus muss sich anstellen und es gelingt ihm häufig nicht, eingesammelte Menschen rechtzeitig zum Schutzbunker zu bringen. Lediglich Busspuren (benötigt After Dark!) schaffen etwas Abhilfe. Ärgerlich ist auch, wenn durch Autobahnen ungewollt Menschen in das Evakuierungsgebiet fahren und möglicherweise umkommen...

 

 

Optisch sehr ansprechende Katastrophen

Tritt eine Katastrophe ein, kann dies sehr spektakulär aussehen. Erdbeben sorgen für Verformungen beim Terrain, ein Meteorit hinterlässt nach einer hellen Explosion einen riesigen Krater. Bei Tornados wird alles herumgewirbelt, was nicht festgenagelt ist und bei Tsunamis schwimmen Menschen und Autos mit. Sinkholes bilden Löcher, Gewitter haben spektakuläre Blitze, die Brände auslösen können. Optisch und funktionstechnisch sind die Katastrophen selbst sehr gut gelungen und es macht Spaß, einfach zuzusehen. Noch mehr Spaß macht es aber, wenn man weiß, genügend Bürger in Sicherheit gebracht zu haben. Während einer laufenden Katastrophe kann man in der Regel nur noch hoffen, dass jede Evakuierungsmaßnahme geholfen hat, denn nachträgliches Eingreifen nur sehr bedingt möglich. Kritisch wird es, wenn man keine Informationssysteme in seiner Stadt verbaut hat. Dann wird man selbst von den schlimmsten Katastrophen überrascht.

Außerdem gibt es Änderungen bei den Bränden. Das Feuer bleibt nicht mehr nur bei einem Gebäude, sondern kann sich auch auf andere Gebäude ausweiten. Zusätzlich können nun auch Bäume Feuer fangen, was einen Waldbrand als Folge haben kann. Hier helfen insbesondere Feuerwachtürme und die Feuerwehr-Helikopter, damit eine starke Ausweitung verhindert werden kann. Feuerwehr-Einsatzwagen blockieren sich leider häufig gegenseitig. Während ein Einsatzteam ein Haus löscht, kommt das andere nicht zum anderen Haus voran, was insgesamt sehr schade ist. Um Bäume kümmern sich die Bodeneinheiten nach Beobachtung leider gar nicht.

Insgesamt haben die Katastrophen aber sehr nachvollziehbare Auswirkungen auf die Stadt. Einnahmen können einbrechen und die Kriminalität steigt an.

 

 

Rettungsmaßnahmen nach einer Katastrophe

Je nach Schwere muss es nun an den Wiederaufbau der Stadt gehen. Weiter oben habe ich bereits angesprochen, dass sich die Katastrophen-Schutzbehörde darum kümmert, Trümmer abzusuchen und Gebäude dann zum Wiederaufbau freizugeben. Eigene Einrichtungen können mit einer entsprechenden Schaltfläche wieder errichtet werden, wobei die Anwohner für die random-gespawnten Häuser selbst verantwortlich sind. Gerade bei einem Tsunami ist es aber auch notwendig, Wasser abpumpen zu lassen. Dafür gibt es neue Einrichtungen bei der Wasserversorgung. Befindet sich zu viel Wasser in der Stadt, rücken Pumpfahrzeuge aus, um dieses einzusaugen. Das Wasser wird dann zum Servicegebäude gebracht und dort in das Abwassernetz eingespeist. Alternativ wird das Wasser zu einem Reservoir gebracht und kann dort zu einem späteren Zeitpunkt als Frischwasser wiederverwendet werden.

Die Pumpfahrzeuge bringen aber auch hier im Bereich der KI eine Problematik mit sich. Sobald ein Pumpfahrzeug damit beginnt, Straßen freizupumpen, könnten andere Pump- und Rettungsfahrzeuge störend blockiert werden. Man sollte deshalb stets darauf achten, genügend Ausweichmöglichkeiten zu haben. In manchen Fällen helfen aber auch diese nicht immer.

Krater durch Meteoriten, Löcher durch 'Sinkholes' oder Verformungen des Erdbodens durch Erdbeben können mit der neuen Frischwasser-Austrittsstelle zuletzt auch als Teich genutzt werden. Den Austritt sollte man - trotz Verdampfung des Wassers - nicht immer eingeschaltet haben, wenn es sich dabei tatsächlich nur um einen Teich handelt. Ansonsten kann der Teich überlaufen und für Überflutungen sorgen.

Eine eingetretene Katastrophe muss nicht immer das Ende der eigenen Stadt bedeuten. Oft lässt sich etwas aus den Folgen machen, wenn auch die Katastrophenstärke (1.0-10.0) Einfluss auf die Folgen nimmt.

 

 

Szenarien mit Sieg und Niederlagen

Zum Schluss möchte ich noch einmal auf die neuen Szenarien eingehen. Im Spiel stehen euch 5 Szenarien mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen zur Verfügung. Je nach Erreichen von Meilensteinen - egal dabei ob Spielzeit oder Einwohnerzahlen - treten Ereignisse wie Katastrophen ein. Bestimmte Meilensteine können aber auch dafür sorgen, dass Szenarien gewonnen oder verloren werden. Der neue Modi bereitet viel Spaß und gibt dem Spiel nochmal neue und zusätzliche Herausforderungen.

Ihr habt aber auch die Möglichkeit, eigene Szenarien zu erstellen, eigene Bedingungen für Sieg- und Niederlagen festzulegen und Katastrophen nach Meilensteinen auslösen zu lassen. Meilensteine können alles Mögliche sein. Beispielsweise kann viel Geld zu einer schlimmen Katastrophe führen, anderseits kann die Stadt auch schon durch ein neues Krankenhaus in den Ruin gestürzt werden. Es gibt damit sehr viele Freiheiten!

 

 

 

 

Einzelwertungen


Nun komme ich zu den Einzelwertungen. Die Punkte für die nachfolgenden 5 Wertungsaspekte sind in der Tabelle unterhalb der Beschreibungen zu finden!

 

Atmosphäre & KI

Es gibt in 'Cities: Skylines - Natural Disasters' 9 Katastrophen, die mit unterschiedlichen Intensitäten ausgelöst werden können. Die Präsentation und Umsetzung der Katastrophen ist realistisch und zum Teil sehr spektakulär. Sobald die Evakuierung eingeleitet wird, macht sich die gesamte Stadt oder aber nur die Reichweitenfläche auf den Weg, um Schutz zu suchen. Falls verfügbar, warten Anwohner auch auf den Evakuierungsbus. Leider kommt der Verkehr durch die Evakuierung oder durch die Rettungsmaßnahmen in dichtbesiedelten Gebieten oft zum Erliegen, da die volle Spurenmenge nicht verwendet wird. Zudem bewegt sich neuer Verkehr gerne in die evakuierten Gebiete und es gibt - bis auf den Abriss von Straßen - keine Option der Verkehrsumleitung. Rettungsfahrzeuge blockieren sich häufig gegenseitig, was Rettungsmaßnahmen erschwert.

Ist eine Katastrophe vorüber, bleiben entsprechende Schäden in der Stadt, die beseitigt werden müssen. Zudem kümmern sich neue Spezialeinheiten darum, Trümmer nach Menschen zu durchsuchen und die Gebäude dann zum Wiederaufbau freizugeben. Beschädigte Straßen und Gehwege können über die Erweiterungsfunktion repariert werden. Lediglich bei Zugstrecken ist dies nicht möglich, weshalb diese abgerisse und neu verlegt werden müssen. Eine Änderung wäre hier noch wünschenswert.

Wasser von einem Tsunami kann abgepumpt und als Frischwasser genutzt werden. Radiomeldungen, Musik und Commercials machen das Spiel noch etwas authentischer und sind ordentlich umgesetzt. Zudem sorgen Radiosender in der Stadt für Zufriedenheit, wenn mit Funkmasten eine Empfangbarkeit gewährleistet werden kann.

 

Teilbereich "Atmosphäre & KI" - Zusammenfassung der Aspekte:
 aufregende und teils sehr spektakuläre Katastrophenpräsentation
 gut ausgearbeitet Evakuierungssystem
 Katastrophen-Spezialeinheit untersucht Trümmer mit Helikopter und Bodeneinheiten
 Wiederaufbau von Einrichtungen problemlos möglich
 Reperatur der Straßen und Wege erfolgt über die Verbesserungsfunktion
 Radiofunktion sorgt für Abwechslung
 Frischwasser-Lagerung möglich

 Rettungsfahrzeuge stehen sich selbst im Weg und beeinflussen Rettungsmaßnahmen teils stark
 keine Verkehrsblockaden möglich, sodass neue Fahrzeuge in die Gefahrenzone fahren könnten
 Schienen für die Züge können nicht repariert werden, was einen Neubau nötig macht

 

 

 

 

Umfang & Performance

Es gibt 9 Katastrophen und dem Spiel sind neue Einrichtungen und Richtlinien hinzugefügt worden. Außerdem gibt es auch neue Parks und ein neues Spezialgebäude für die Massenevakuierung. Es ist mir in der Testphase nicht gelungen, alle Parks und damit das Spezialgebäude freizuschalten, denn Schwierigkeiten bereitete mir hier der Punkt, dass ich eine verlustfreie Katastrophe hinter mir lassen soll.

Neue Szenarios und der Szenario-Editor sind ein sehr schönes neues Feature, das dem Spieler neue Herausforderungen bringt. Zudem können eigene Szenarios mit den unterschiedlichsten Bedingungen eingerichtet werden. Die Radiofunktion ist ebenfalls sehr nett und bringt Abwechslung in die Gameplay-Musik. Der Umfang ist solide, der Preis von 14,99€ noch angemessen.

Grafisch hat sich am Spiel nichts geändert und die Performance ist weitestgehend stabil geblieben. Lediglich bei größeren Katastrophen kann es inklusive der Evakuierung kleinere Einbrüche geben.

 

Teilbereich "Umfang & Performance" - Zusammenfassung der Aspekte:
 9 neue Katastrophen
 zahlreiche neue Einrichtungen und Parks
 Hilfsmittel zur Katastrophen-Vorhersage
 Umfangreicher Szenario-Editor mit vorgefertigten Szenarios
 Radiofunktion

 Performance wird ab und an negativ beeinflusst

 

 

 

Fazit und Punkte


Mit 'Cities: Skylines Natural Disasters' ist eine Erweiterung erschienen, die Action in seine sonst so ruhige Stadt bringt. Die Katastrophen sind sehr schön anzusehen und dem Spieler hat zahlreiche Optionen, um seine Bürger in Sicherheit zu bringen. Lediglich bei der KI gibt es bekannten Verbesserungsbedarf, damit Rettungs- und Evakuierungsmaßnahmen effizienter vonstattengehen können.  Auch anderweitige Verkehrsmaßnahmen würden praktisch sein, um beispielsweise Autobahnen zu sperren, die durch ein Katastrophengebiet verlaufen. Insgesamt bereitet die Erweiterung aber viel Spaß und sorgt für viele neue Herausforderungen! Allerdings können wir nur für jene Spieler eine Kaufempfehlung aussprechen, die neue Herausforderungen durch Katastrophen wollen.

++ Hinweis: Die Box-Version der Erweiterung wird am 09. Dezember 2016 im Handel erscheinen! ++

 

 

Einzelbewertungen


Atmosphäre &
KI



15 / 20


Umfang &
Performance



8 / 10

   

Gesamtpunktzahl



23 / 30

 

Prozentuale Wertung:.................77 % (gut)

 

 


Review durchgeführt mit V1.6.0-f4 / "Natural Disasters"-Releaseversion in Kombination mit "After Dark" und dem Hauptspiel Cities Skylines.
Alle Aktualisierungen wurden im Test berücksichtigt. Wir danken Koch Media für die Ermöglichung des Reviews (Bereitstellung des Hauptspiels im März 2015 und Bereitstellung von 'Natural Disasters' im November 2016)! Das Spiel wurde ohne Modifikationen getestet.

Reviews im Race-Sim-Net werden durch die eigenen Erkenntnisse der Autoren verfasst. Wie in vielen Bereichen kann es natürlich zu Meinungsverschiedenheiten kommen! Innerhalb des Testfensters könnten Dinge unentdeckt geblieben sein, wodurch es nach entsprechender Ansicht möglicherweise Lücken geben könnte.


So werten wir (Angaben in %):

 

 

 

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